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    <title>Welcome &amp; Work Center Landkreis Osnabrück</title>
    <link>https://www.wwc-lkos.de/blog</link>
    <description>Bleiben Sie informiert! Aktuelle News, Veranstaltungen und Termine rund um Leben, Arbeiten und Wirtschaft im Landkreis Osnabrück.</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 08:27:43 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-06-11T08:27:43Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <item>
      <title>WIGOS begleitet JUMAX Elektrotechnik aus Bohmte</title>
      <link>https://www.wwc-lkos.de/blog/wigos-begleitet-jumax-elektrotechnik-aus-bohmte</link>
      <description>&lt;div class="hs-featured-image-wrapper"&gt; 
 &lt;a href="https://www.wwc-lkos.de/blog/wigos-begleitet-jumax-elektrotechnik-aus-bohmte" title="" class="hs-featured-image-link"&gt; &lt;img src="https://www.wwc-lkos.de/hubfs/20260604_Jumay_gro%C3%9F.png" alt="WIGOS begleitet JUMAX Elektrotechnik aus Bohmte" class="hs-featured-image" style="width:auto !important; max-width:50%; float:left; margin:0 15px 15px 0;"&gt; &lt;/a&gt; 
&lt;/div&gt; 
&lt;p&gt;„Wir kommen von hier und wollen hier auch bleiben.“ Julian Rutz, Geschäftsführer des Unternehmens JUMAX Elektrotechnik ist überzeugt, dass sich der Meisterbetrieb für Photovoltaik, Wärmepumpen und Haustechnik in Bohmte weiterhin gut entwickeln wird – und das mit tatkräftiger Unterstützung des Geschäftsbereichs Wirtschaft &amp;amp; Arbeit des Landkreises. „Für Unternehmen haben wir gemeinsam viele Angebote im Portfolio – von der Wirtschaftsförderung bis zur Personalgewinnung und Nachwuchssicherung“, betonten MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers und WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp beim gemeinsamen Besuch des Bohmter Unternehmens.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;„Wir kommen von hier und wollen hier auch bleiben.“ Julian Rutz, Geschäftsführer des Unternehmens JUMAX Elektrotechnik ist überzeugt, dass sich der Meisterbetrieb für Photovoltaik, Wärmepumpen und Haustechnik in Bohmte weiterhin gut entwickeln wird – und das mit tatkräftiger Unterstützung des Geschäftsbereichs Wirtschaft &amp;amp; Arbeit des Landkreises. „Für Unternehmen haben wir gemeinsam viele Angebote im Portfolio – von der Wirtschaftsförderung bis zur Personalgewinnung und Nachwuchssicherung“, betonten MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers und WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp beim gemeinsamen Besuch des Bohmter Unternehmens.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Begonnen hat 2022 alles mit einer Idee und der Motivation, daraus ein innovatives Handwerksunternehmen zu gründen. Gemeinsam mit Maik Klippenstein und Domenic Wagenleitner gründete Julian Rutz das Unternehmen mit einer klaren Vorstellung: „Ich komme selbst aus dem Handwerk. Aus einer kleinen Idee ist dann immer mehr geworden. Unser Ziel war von Anfang an, deutsches Handwerk weiterzutragen.“ Begonnen habe alles mit einzelnen Photovoltaikanlagen für Kunden aus dem näheren Umkreis. Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 50 Mitarbeitende und bietet ein breites Leistungsspektrum rund um Photovoltaik, Wärmepumpen und moderne Haustechnik an. Zwischen 70 und 80 Prozent der Kundschaft seien Privathaushalte im Umkreis von etwa 60 Kilometern. Immer mehr Kunden kommen jedoch auch aus dem benachbarten Westfalen hinzu. Besonders wichtig sei dabei die Verlässlichkeit gegenüber den Kunden, unterstrich Maik Klippenstein: „Wir arbeiten mit Festpreisen, setzen auf starke Kundenbindung und beschäftigen keine Subunternehmer. Alles wird mit eigenen Monteuren umgesetzt. Dieses Gesamtkonzept bringt uns nach vorne.“&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Über die gute Zusammenarbeit des Geschäftsbereichs Wirtschaft &amp;amp; Arbeit mit dem Unternehmen JUMAX freuen sich (vl.): André Schulenberg, WIGOS-UnternehmensService, Manuela Lehmann, MaßArbeit ArbeitgeberService, Esther Zülsdorf, Migrationszentrum, Julian Rutz, Geschäftsführer JUMAX, Maik Klippenstein, Geschäftsführer JUMAX, sowie MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers und WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.wwc-lkos.de/hs-fs/hubfs/20260604_Jumay_gro%C3%9F.png?width=1000&amp;amp;height=668&amp;amp;name=20260604_Jumay_gro%C3%9F.png" width="1000" height="668" alt="20260604_Jumay_groß" style="height: auto; max-width: 100%; width: 1000px;"&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: 14px;"&gt;Über die gute Zusammenarbeit des Geschäftsbereichs Wirtschaft &amp;amp; Arbeit mit dem Unternehmen JUMAX freuen sich (vl.): André Schulenberg, WIGOS-UnternehmensService, Manuela Lehmann, MaßArbeit ArbeitgeberService, Esther Zülsdorf, Migrationszentrum, Julian Rutz, Geschäftsführer JUMAX, Maik Klippenstein, Geschäftsführer JUMAX, sowie MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers und WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: 14px;"&gt;Foto: © Sandra Joachim-Meyer / WIGOS&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Mit dem Wachstum steigen allerdings auch die Herausforderungen. Vor allem die Suche nach qualifizierten Mitarbeitenden spiele eine immer größere Rolle. JUMAX beschäftigt inzwischen drei Meister, ein vierter befindet sich kurz vor dem Abschluss. Auch in die Ausbildung und damit in die Nachwuchssicherung werde gezielt investiert. Aktuell werden Ausbildungsplätze zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sowie zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik angeboten. Zudem engagiert sich der Betrieb aktiv in der Ausbildungsregion Osnabrück und nimmt auch an Ausbildungs- und Berufsorientierungsmessen teil – zum Beispiel an der „Zukunft Ausbildung Karriere“ (ZAK) die am 17. und 18. Juni in Bad Essen stattfindet und von der MaßArbeit organisiert wird. „Unser Ziel ist es, junge Menschen als Arbeitskräfte und Auszubildende in unseren Unternehmen vor Ort zu halten und ihnen Perspektiven zu eröffnen“, erklärte Lars Hellmers.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Um Arbeits- und Fachkräfte in die Unternehmen zu vermitteln, gehen MaßArbeit und WIGOS auch neue Wege. So plant Manuela Lehmann vom ArbeitgeberService der MaßArbeit bei JUMAX ein Speeddating mit potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern. Besonders wichtig sei zudem die Gewinnung und Unterstützung von Unternehmen bei der Integration von Beschäftigten mit Migrationshintergrund. JUMAX beschäftigt bereits mehrere ukrainische Mitarbeitende. „Das sind super Handwerker, aber natürlich gibt es sprachliche Hürden“, berichtete Julian Rutz. Diese will das Unternehmen mit Hilfe des Migrationszentrums unter dem Dach der MaßArbeit abbauen – unter anderem mit einer berufsbegleitenden Sprachförderung speziell im Elektrobereich. Dieses Kursangebot im Umfang von maximal 150 Unterrichtseinheiten werde vom BAMF finanziell unterstützt und von der vhs Osnabrücker Land direkt im Betrieb durchgeführt, ergänzte Esther Zülsdorf.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch der UnternehmensService der WIGOS begleitete die Entwicklung des Unternehmens bislang eng. So beriet André Schulenberg JUMAX insbesondere zu Fördermöglichkeiten. „Wo wir können, unterstützen wir gerne“, betonte Peter Vahrenkamp. Wichtig sei vor allem, frühzeitig miteinander ins Gespräch zu kommen – etwa zu Förderprogrammen, Innovationsthemen oder Fragen der Fachkräftegewinnung. Dabei verwies der WIGOS-Geschäftsführer auch auf das WIGOS-Fachkräftebüro und deren Angebote zur Gewinnung internationaler Fachkräfte aus dem Ausland.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei JUMAX sind die nächsten Entwicklungsschritte bereits geplant. Das Unternehmen möchte künftig verstärkt im Bereich Großspeichertechnologie aktiv werden. Besonders Großspeicher mit Netzeinspeisung seien für die Wirtschaft zunehmend interessant. Zudem soll der Bereich Trafostationen auf- und ausgebaut werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Das hier ist für uns ein optimaler Standort“, erklärte Julian Rutz. „Gerade beim Trafobau sind wir auf gute Logistik angewiesen. Mit dem Hafen Wittlager Land in der Nachbarschaft haben wir eine tolle Anbindung und Transportmöglichkeiten auf dem Wasserweg.“ Auch größere Projekte rücken zunehmend in den Fokus, ebenso wie neue Kundengruppen etwa aus der Landwirtschaft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Das sind tolle Perspektiven für den Standort“, betonten Peter Vahrenkamp und Lars Hellmers übereinstimmend. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie engagiert das Unternehmen für die Region arbeitet. Arbeitgeber, die so offen und zukunftsorientiert handeln, sind ein echtes Geschenk für den Standort.“&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Quelle: Pressemitteilung Landkreis Osnabrück&lt;/p&gt;  
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      <category>News</category>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 08:27:43 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>WWC</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>19. Oktober: Kreativer Malworkshop</title>
      <link>https://www.wwc-lkos.de/blog/19.-oktober-kreativer-malworkshop</link>
      <description>&lt;div class="hs-featured-image-wrapper"&gt; 
 &lt;a href="https://www.wwc-lkos.de/blog/19.-oktober-kreativer-malworkshop" title="" class="hs-featured-image-link"&gt; &lt;img src="https://www.wwc-lkos.de/hubfs/Platzhaltergrafik.png" alt="19. Oktober: Kreativer Malworkshop" class="hs-featured-image" style="width:auto !important; max-width:50%; float:left; margin:0 15px 15px 0;"&gt; &lt;/a&gt; 
&lt;/div&gt; 
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;Der kreative Malworkshop bietet internationalen Talenten die Möglichkeit, gemeinsam künstlerisch aktiv zu werden und dabei ungezwungen miteinander ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stehen Kreativität, Austausch und Begegnung — unabhängig von Vorkenntnissen oder Sprache. Die Veranstaltung schafft eine offene Atmosphäre, in der neue Kontakte entstehen und Integration auf kreative Weise gefördert wird.&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;Der kreative Malworkshop bietet internationalen Talenten die Möglichkeit, gemeinsam künstlerisch aktiv zu werden und dabei ungezwungen miteinander ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stehen Kreativität, Austausch und Begegnung — unabhängig von Vorkenntnissen oder Sprache. Die Veranstaltung schafft eine offene Atmosphäre, in der neue Kontakte entstehen und Integration auf kreative Weise gefördert wird.&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  
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      <category>Event</category>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 08:22:30 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2026-06-11T08:22:30Z</dc:date>
      <dc:creator>WWC</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>2. September: Sommerfest im Zoo Osnabrück</title>
      <link>https://www.wwc-lkos.de/blog/2.-september-sommerfest-im-zoo-osnabr%C3%BCck</link>
      <description>&lt;div class="hs-featured-image-wrapper"&gt; 
 &lt;a href="https://www.wwc-lkos.de/blog/2.-september-sommerfest-im-zoo-osnabrück" title="" class="hs-featured-image-link"&gt; &lt;img src="https://www.wwc-lkos.de/hubfs/Platzhaltergrafik.png" alt="2. September: Sommerfest im Zoo Osnabrück" class="hs-featured-image" style="width:auto !important; max-width:50%; float:left; margin:0 15px 15px 0;"&gt; &lt;/a&gt; 
&lt;/div&gt; 
&lt;p&gt;&lt;span style="background-color: transparent;"&gt;Das Sommerfest im Zoo Osnabrück lädt internationale Talente dazu ein, einen entspannten Tag in besonderer Umgebung zu verbringen. Zwischen Tierbeobachtungen, gemeinsamen Gesprächen und sommerlicher Atmosphäre steht das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt. So entsteht Raum für Austausch, Vernetzung und ein stärkeres Ankommen in der Region.&lt;/span&gt;&lt;span style="background-color: transparent;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span style="background-color: transparent;"&gt;Das Sommerfest im Zoo Osnabrück lädt internationale Talente dazu ein, einen entspannten Tag in besonderer Umgebung zu verbringen. Zwischen Tierbeobachtungen, gemeinsamen Gesprächen und sommerlicher Atmosphäre steht das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt. So entsteht Raum für Austausch, Vernetzung und ein stärkeres Ankommen in der Region.&lt;/span&gt;&lt;span style="background-color: transparent;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  
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      <category>Event</category>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 08:17:22 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2026-06-11T08:17:22Z</dc:date>
      <dc:creator>WWC</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>20. August: Kneipen-Tour Osnabrück</title>
      <link>https://www.wwc-lkos.de/blog/kneipen-tour</link>
      <description>&lt;div class="hs-featured-image-wrapper"&gt; 
 &lt;a href="https://www.wwc-lkos.de/blog/kneipen-tour" title="" class="hs-featured-image-link"&gt; &lt;img src="https://www.wwc-lkos.de/hubfs/Platzhaltergrafik.png" alt="20. August:&amp;nbsp;Kneipen-Tour Osnabrück" class="hs-featured-image" style="width:auto !important; max-width:50%; float:left; margin:0 15px 15px 0;"&gt; &lt;/a&gt; 
&lt;/div&gt; 
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Bei der Kneipen-Tour durch Osnabrück können internationale Talente gemeinsam verschiedene Lokale der Stadt entdecken und in lockerer Atmosphäre miteinander ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, die Stadt besser kennenzulernen und sich mit anderen Talenten und mit den Mitarbeitenden des WWCs über Erfahrungen im Osnabrücker Land auszutauschen.&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Bei der Kneipen-Tour durch Osnabrück können internationale Talente gemeinsam verschiedene Lokale der Stadt entdecken und in lockerer Atmosphäre miteinander ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, die Stadt besser kennenzulernen und sich mit anderen Talenten und mit den Mitarbeitenden des WWCs über Erfahrungen im Osnabrücker Land auszutauschen.&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  
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      <category>Event</category>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 04:16:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wwc-lkos.de/blog/kneipen-tour</guid>
      <dc:date>2026-05-28T04:16:35Z</dc:date>
      <dc:creator>WWC</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Migrationszentrum der MaßArbeit brachte jungen Afrikaner in Arbeit</title>
      <link>https://www.wwc-lkos.de/blog/migrationszentrum-der-ma%C3%9Farbeit-brachte-jungen-afrikaner-in-arbeit</link>
      <description>&lt;div class="hs-featured-image-wrapper"&gt; 
 &lt;a href="https://www.wwc-lkos.de/blog/migrationszentrum-der-maßarbeit-brachte-jungen-afrikaner-in-arbeit" title="" class="hs-featured-image-link"&gt; &lt;img src="https://www.wwc-lkos.de/hubfs/251119_Diomande_gro%C3%9F.jpg" alt="Migrationszentrum der MaßArbeit brachte jungen Afrikaner in Arbeit" class="hs-featured-image" style="width:auto !important; max-width:50%; float:left; margin:0 15px 15px 0;"&gt; &lt;/a&gt; 
&lt;/div&gt; 
&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Von der Flucht über das Meer bis zum friedlichen Leben als Elektrohelfer im Landkreis Osnabrück: Für Hamed Diomande aus der Elfenbeinküste war es ein sehr langer und schwieriger Weg, bis er in Deutschland endlich langfristig Fuß fassen konnte.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Diese Leistung schafft man nur mit hohem Einsatz“, sind Nadine Nuxoll und Judith Fülling vom Migrationszentrum der MaßArbeit überzeugt. Dass der inzwischen 24-Jährige heute in Georgsmarienhütte lebt und seinen Aufenthaltstitel in den Händen halten kann, ist das Ergebnis der guten Zusammenarbeit des Migrationszentrums mit der Ausländerbehörde des Landkreises Osnabrück und dem seit 15 Jahren in Osnabrück ansässigen Personaldienstleistungsunternehmen PRO-LOG IV GmbH, das zur DEKRA Arbeit Gruppe gehört.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Von der Flucht über das Meer bis zum friedlichen Leben als Elektrohelfer im Landkreis Osnabrück: Für Hamed Diomande aus der Elfenbeinküste war es ein sehr langer und schwieriger Weg, bis er in Deutschland endlich langfristig Fuß fassen konnte.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Diese Leistung schafft man nur mit hohem Einsatz“, sind Nadine Nuxoll und Judith Fülling vom Migrationszentrum der MaßArbeit überzeugt. Dass der inzwischen 24-Jährige heute in Georgsmarienhütte lebt und seinen Aufenthaltstitel in den Händen halten kann, ist das Ergebnis der guten Zusammenarbeit des Migrationszentrums mit der Ausländerbehörde des Landkreises Osnabrück und dem seit 15 Jahren in Osnabrück ansässigen Personaldienstleistungsunternehmen PRO-LOG IV GmbH, das zur DEKRA Arbeit Gruppe gehört.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;„Es freut uns sehr, wenn Menschen wie Hamed Diomande, die sich so stark um eine Beschäftigung in Deutschland bemühen und sich integrieren wollen, bei uns eine Zukunft bekommen“, betont Nadine Nuxoll, Bereichsleiterin Kommunale Arbeitsvermittlung bei der MaßArbeit. Dabei waren seine Chancen zuerst alles andere als aussichtsreich: Mit 16 Jahren war er als unbegleiteter minderjähriger Ausländer in Deutschland eingereist. Hinter dem jungen Mann lag eine gefährliche Reise mit dem Flüchtlingsboot nach Italien. Von dort aus ging es für ihn alleine weiter in seine neue Heimat nach Deutschland.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.wwc-lkos.de/hs-fs/hubfs/251119_Diomande_gro%C3%9F.jpg?width=1000&amp;amp;height=668&amp;amp;name=251119_Diomande_gro%C3%9F.jpg" width="1000" height="668" alt="251119_Diomande_groß" style="height: auto; max-width: 100%; width: 1000px;"&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: 14px;"&gt;Unterstützt wurde Hamed Diomande (Mitte) auf seinem Weg in die Beschäftigung von (v. l. n. r.) Nadine Nuxoll, Bereichsleiterin Kommunale Arbeitsvermittlung MaßArbeit, Thorsten Scheidemann (PRO-LOG IV), Uwe Grafe (PRO-LOG IV) und Judith Fülling vom Migrationszentrum der MaßArbeit.&lt;br&gt;Foto: © Uwe Lewandowski / MaßArbeit&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;„Er konnte damals nicht lesen und schreiben und hatte nur wenige berufliche Erfahrungen, die er als Helfer auf Baustellen seines Großvaters in der Elfenbeinküste gewonnen hatte“, beschreibt Judith Fülling die Situation im Jahr 2016. „Ich bin damals zusammen mit meinem Opa, der eine Elektrowerkstatt hatte, zu Baustellen gefahren“, so Hamed Diomande, der inzwischen in Deutschland Vater von zwei Kleinkindern ist. Die Zeit mit dem Großvater habe bei ihm den Wunsch geweckt, später im Elektrobereich zu arbeiten - doch bis dahin sollte noch viel Zeit vergehen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Zunächst absolvierte der junge Mann, dessen Aufenthalt geduldet wurde, mehrere Sprachkurse und fand auch einige Helferjobs. „Als 2023 die Möglichkeit bestand, über das Chancenaufenthaltsgesetz trotz Duldung einen Aufenthaltstitel zu bekommen, ergriff Hamed Diomande diese Chance. Von da ab an hatte er nur 18 Monate Zeit, das Sprachniveau A2 zu erreichen, sich zu integrieren und eine Arbeitsstelle zu finden. Er hat sich innerhalb kürzester Zeit fast alles selbst beigebracht, den Integrationstest ,Leben in Deutschland‘ geschafft und das Sprachniveau erreicht. Das war alles eine Riesen-Herausforderung“, betont Judith Fülling vom Migrationszentrum.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch die MaßArbeit konnte er schließlich im Sommer 2023 bei dem Personaldienstleistungsunternehmen PRO-LOG IV Fuß fassen. Für Geschäftsstellenleiter Uwe Grafe und Vertriebsdisponent Thorsten Scheidemann war der neue Elektrohelfer aus Afrika ein „Glücksfall“: „Es ist nicht selbstverständlich, dass jemand so engagiert dabei ist. Auf Hamed ist immer Verlass.“ Auch deshalb unterstützte der Personaldienstleister Hamed Diomande weiter bei seinem Vorhaben - immer in enger Kooperation mit dem Migrationszentrum. Volles Vertrauen genießt der junge Vater auch bei den alteingesessenen Handwerksbetrieben in Hasbergen und in Georgsmarienhütte, wo er regelmäßig als Elektrohelfer auf den Baustellen beschäftigt ist. Von Montag bis Freitag steigt der junge Afrikaner frühmorgens in den Bus, um pünktlich an seinem Einsatzort zu sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob Kabel ziehen, Steckdosen installieren oder Rauchmelder mit seinen Kollegen vor Ort einbauen: In den Betrieben werde Hamed als zuverlässig und engagiert geschätzt, unterstreicht Thorsten Scheidemann. Nicht nur das Vertrauen und das Lob seiner Arbeitgeber spornt Hamed Diomande an. Den Lohn seiner Mühen erhielt der junge Elektrohelfer im Sommer dieses Jahres mit dem lang ersehnten regulären Aufenthaltstitel nach § 25b. Dann hieß es für ihn erst einmal erleichtert aufatmen – und neue Zukunftspläne schmieden: „Ich möchte später eine Ausbildung als Elektriker machen“, sagt er stolz.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Quelle: Pressemitteilung Landkreis Osnabrück&lt;/p&gt;  
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      <category>News</category>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 11:50:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wwc-lkos.de/blog/migrationszentrum-der-ma%C3%9Farbeit-brachte-jungen-afrikaner-in-arbeit</guid>
      <dc:date>2026-05-26T11:50:46Z</dc:date>
      <dc:creator>WWC</dc:creator>
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    <item>
      <title>Geflüchtete erhalten berufliche Perspektiven bei cdVet in Fürstenau</title>
      <link>https://www.wwc-lkos.de/blog/gefl%C3%BCchtete-erhalten-berufliche-perspektiven-bei-cdvet-in-f%C3%BCrstenau</link>
      <description>&lt;div class="hs-featured-image-wrapper"&gt; 
 &lt;a href="https://www.wwc-lkos.de/blog/geflüchtete-erhalten-berufliche-perspektiven-bei-cdvet-in-fürstenau" title="" class="hs-featured-image-link"&gt; &lt;img src="https://www.wwc-lkos.de/hubfs/20260120_AGS_gro%C3%9F.jpg" alt="Geflüchtete erhalten berufliche Perspektiven bei cdVet in Fürstenau" class="hs-featured-image" style="width:auto !important; max-width:50%; float:left; margin:0 15px 15px 0;"&gt; &lt;/a&gt; 
&lt;/div&gt; 
&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wie erfolgreiche Integrationsarbeit aussehen kann, zeigt das Unternehmen cdVet gemeinsam mit dem ArbeitgeberService (AGS) der MaßArbeit: Gleich zwei Geflüchtete fanden in den vergangenen Monaten eine feste berufliche Perspektive in dem Familienunternehmen, das seit über 25 Jahren für natürliche Tiergesundheit steht.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;cdVet produziert in Fürstenau mehr als 500 naturbasierte Produkte für Tiere, Haushalt und Garten. Nachhaltigkeit, regionale Wertschöpfung und individuelle Lösungen für verschiedenste Tierbedürfnisse prägen die Firmenphilosophie. Die Produktvielfalt entsteht komplett im eigenen Haus – vom frisch gepressten Öl bis zum gestalteten Etikett. „Wir arbeiten international und haben ein bunt gemischtes Team“, betont Firmengründer Clemens Dingmann, der inzwischen gemeinsam mit seinen Söhnen Patrick und Julian das Unternehmen leitet. Diese Vielfalt sei eine Stärke: „Manchmal wird es sprachlich herausfordernd, aber alle profitieren voneinander. Und wir verstehen unsere weltweite Kundschaft besser, wenn Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen im Team sind.“&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wie erfolgreiche Integrationsarbeit aussehen kann, zeigt das Unternehmen cdVet gemeinsam mit dem ArbeitgeberService (AGS) der MaßArbeit: Gleich zwei Geflüchtete fanden in den vergangenen Monaten eine feste berufliche Perspektive in dem Familienunternehmen, das seit über 25 Jahren für natürliche Tiergesundheit steht.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;cdVet produziert in Fürstenau mehr als 500 naturbasierte Produkte für Tiere, Haushalt und Garten. Nachhaltigkeit, regionale Wertschöpfung und individuelle Lösungen für verschiedenste Tierbedürfnisse prägen die Firmenphilosophie. Die Produktvielfalt entsteht komplett im eigenen Haus – vom frisch gepressten Öl bis zum gestalteten Etikett. „Wir arbeiten international und haben ein bunt gemischtes Team“, betont Firmengründer Clemens Dingmann, der inzwischen gemeinsam mit seinen Söhnen Patrick und Julian das Unternehmen leitet. Diese Vielfalt sei eine Stärke: „Manchmal wird es sprachlich herausfordernd, aber alle profitieren voneinander. Und wir verstehen unsere weltweite Kundschaft besser, wenn Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen im Team sind.“&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Festes Teammitglied ist inzwischen auch Marina Shevchuk, die 2022 vor dem Krieg aus der Ukraine floh. Als alleinerziehende Mutter eines neunjährigen Sohnes suchte sie trotz der Belastung aktiv nach einer Vollzeitanstellung. Schnell fiel bei der MaßArbeit auf, wie motiviert sie war: Sie engagierte sich ehrenamtlich, suchte den Kontakt zu Menschen im Ort und verbesserte konsequent ihre Deutschkenntnisse, inzwischen auf B1-Niveau.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Beruflich brachte sie wertvolle Erfahrungen mit: In der Ukraine hatte sie im IT-Bereich gearbeitet und Onlineshops betreut. Außerdem besitzt sie ein Diplom als Hundetrainerin – Tiere liegen ihr besonders am Herzen. Für ihren persönlichen Arbeitsvermittler Daniel Haarannen war klar, dass cdVet ein ideales Umfeld für sie sein könnte. Im März 2024 stellte er den ersten Kontakt her.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.wwc-lkos.de/hs-fs/hubfs/20260120_AGS_gro%C3%9F.jpg?width=1000&amp;amp;height=668&amp;amp;name=20260120_AGS_gro%C3%9F.jpg" width="1000" height="668" alt="20260120_AGS_groß" style="height: auto; max-width: 100%; width: 1000px;"&gt;&lt;span style="font-size: 14px;"&gt;&lt;em&gt;Freuen sich über die gelungene Integration in Arbeit (von links): cdVet-Gründer Clemens Dingmann, Personalchefin Tanja Reinhold, Patrick und Julian Dingmann, Marina Shevchuk, Mehmet Gökdeniz und Vicky Teipen, ArbeitgeberService der MaßArbeit. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Foto: © Kimberly Lübbersmann / MaßArbeit&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br&gt;Die interne Nachfrage bei cdVet, Bewerbungen und Softwareumstellungen verzögerten den Prozess jedoch. Erst nach einem Betriebsbesuch von Vicky Teipen vom ArbeitgeberService der MaßArbeit im Mai kam Bewegung in die Sache. Am selben Tag wurde Marina Shevchuk zum Vorstellungsgespräch eingeladen – ihrem ersten in Deutschland. Wegen ihrer Nervosität bereitete sie Vicky Teipen sorgfältig vor und begleitete sie auch zum Termin. Mit Erfolg: Trotz sprachlicher Unsicherheiten überzeugte die junge Frau mit Fachkenntnissen und Engagement. Es folgte ein vierwöchiges Praktikum, und am 15. Juli 2024 wurde sie als Mitarbeiterin im E-Commerce eingestellt. Das war allerdings nur durch ein flexibles Arbeitszeitmodell bei cdVet möglich: So kann sie etwa während der Schulferien und anderen notwendigen Zeiten im Homeoffice arbeiten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein kurzfristiger Lohnkostenzuschuss der MaßArbeit erleichterte dem Unternehmen die Einarbeitung von Marina Shevchuk. Heute ist sie fest im Team angekommen. „Ich war unglaublich aufgeregt – es war der schlimmste Termin meines Lebens“, blickt sie zurück. „Die Vorbereitung hat mir sehr geholfen. Jetzt fühle ich mich richtig wohl.“ Zum 31. August 2024 konnte ihr Leistungsbezug beendet werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die Geschichte von Mehmet Gökdeniz zeigt, wie wichtig individuelle Unterstützung ist. Er war ebenso wie seine Frau an einer Schule in der Türkei tätig. Doch aufgrund von politischer Verfolgung musste das Ehepaar mit seinen drei Kindern aus dem Heimatland fliehen. Zwei Jahre verbrachte die Familie in Deutschland, ehe Mehmet Gökdeniz 2023 in den Leistungsbezug kam. Er war bereits sehr aktiv geworden, lernte Deutsch bis zum Niveau B2, absolvierte auf eigene Initiative eine Weiterbildung zum Cyber Security Analyst – und schrieb dennoch erfolglos rund 200 Bewerbungen. Die MaßArbeit schickte ihn deshalb zunächst in die Werkakademie der kommunalen Arbeitsvermittlung, um dort mit professioneller Hilfe an seinen Bewerbungsunterlagen zu arbeiten und nach Stellen zu suchen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im August 2024 lernte AGS-Mitarbeiterin Vicky Teipen ihn kennen. Als sie im September erfuhr, dass cdVet noch eine IT-Stelle zu besetzen hatte, nahm sie Kontakt auf. In einem anonymisierten Erstgespräch signalisierte die Personalleitung Tanja Reinhold Interesse. Mehmet Gökdeniz bewarb sich sofort. Auch dieses Vorstellungsgespräch wurde intensiv vorbereitet – durchgeführt hat er es selbstbewusst allein. Es folgte ein Praktikum. Menschlich passte es hervorragend, die fehlenden Fachqualifikationen und sprachlichen Feinheiten wollte cdVet mit Unterstützung des Jobcenters über einen kurzzeitigen Zuschuss auffangen. Am 7. Januar 2025 wurde Mehmet Gökdeniz fest eingestellt. „Für mich ist das eine große Chance“, sagt er. „Ich arbeite sehr gern hier und sehe echte Entwicklungsmöglichkeiten.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Personalerin Tanja Reinhold lobt die Zusammenarbeit mit der MaßArbeit ausdrücklich: „Wir arbeiten schon lange gut zusammen. Die Vermittlung läuft unkompliziert und ohne unnötige Bürokratie. Im Unternehmensalltag haben wir keine Zeit, 30 Vorstellungsgespräche zu führen – von der MaßArbeit bekommen wir stattdessen sehr sorgfältig ausgewählte Vorschläge.“ Auch Vicky Teipen vom ArbeitgeberService ist von diesem Ansatz überzeugt: „Beide Bewerber brachten tolle Qualifikationen aus ihren Herkunftsländern mit. Doch berufliche Anerkennungsprozesse sind in Deutschland schwierig. Wir lernen die Menschen deshalb sehr genau kennen und schauen auf ihre Stärken. So finden wir das richtige Unternehmen für sie – und das Unternehmen die passenden Mitarbeitenden.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Beispiele von Marina Shevchuk und Mehmet Gökdeniz zeigen, wie Integration gelingen kann, wenn Motivation, Arbeitgeberoffenheit und professionelle Unterstützung zusammenkommen. Für cdVet zahlt sich das Engagement aus: motivierte Fachkräfte, internationale Perspektiven und ein Team, das voneinander lernt. Für die MaßArbeit sind solche Vermittlungen immer wieder ein Ansporn: „Vielleicht macht das ja anderen Unternehmen Mut, diesem Beispiel zu folgen,“ so Vicky Teipen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Quelle: Pressemitteilung Landkreis Osnabrück&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  
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      <category>News</category>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 11:40:08 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2026-05-26T11:40:08Z</dc:date>
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      <title>Auszeichnung für internationale Pflegefachkräfte</title>
      <link>https://www.wwc-lkos.de/blog/auszeichnung-f%C3%BCr-internationale-pflegefachkr%C3%A4fte</link>
      <description>&lt;div class="hs-featured-image-wrapper"&gt; 
 &lt;a href="https://www.wwc-lkos.de/blog/auszeichnung-für-internationale-pflegefachkräfte" title="" class="hs-featured-image-link"&gt; &lt;img src="https://www.wwc-lkos.de/hubfs/260210_Pflegeprojekt_gro%C3%9F.jpg" alt="Auszeichnung für internationale Pflegefachkräfte" class="hs-featured-image" style="width:auto !important; max-width:50%; float:left; margin:0 15px 15px 0;"&gt; &lt;/a&gt; 
&lt;/div&gt; 
&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;BÄM – fertig: Riesig war die Freude der Pflegefachkräfte aus Indien und dem Iran, als sie nach dem erfolgreichen Abschluss der Kenntnisprüfung ihre Urkunden in den Händen hielten. Für die 12 qualifizierten Pflegefachkräfte bedeutet dies auch den Start in den Beruf bei Einrichtungen im Landkreis Osnabrück.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zufriedene Gesichter gab es aber auch bei den Netzwerkpartnern und -partnerinnen, die gemeinsam die internationalen Fachkräfte erfolgreich aus dem Ausland angeworben hatten. Mit dem Kooperationsprojekt wollen die Partner dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenwirken.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;BÄM – fertig: Riesig war die Freude der Pflegefachkräfte aus Indien und dem Iran, als sie nach dem erfolgreichen Abschluss der Kenntnisprüfung ihre Urkunden in den Händen hielten. Für die 12 qualifizierten Pflegefachkräfte bedeutet dies auch den Start in den Beruf bei Einrichtungen im Landkreis Osnabrück.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zufriedene Gesichter gab es aber auch bei den Netzwerkpartnern und -partnerinnen, die gemeinsam die internationalen Fachkräfte erfolgreich aus dem Ausland angeworben hatten. Mit dem Kooperationsprojekt wollen die Partner dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenwirken.&lt;/p&gt;  
&lt;p&gt;&lt;span style="background-color: transparent;"&gt;Zum Rekrutierungsnetzwerk gehören neben Landkreis und Stadt Osnabrück, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land (WIGOS), die Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO), die Agentur für Arbeit, die RKW Nord GmbH und auch die Deutsche Fachkräfteagentur für Gesundheits- und Pflegeberufe (DeFa) sowie die Rekrutierungsagentur Alfa Personnel Care. Insgesamt nahmen 27 Pflegefachkräfte sowie vier Auszubildende zur Pflegefachkraft im Landkreis Osnabrück teil.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;span style="background-color: transparent;"&gt;Der Startschuss für das Kooperationsprojekt fiel im Herbst 2023. Noch in diesem Jahr reisen weitere angehende Pflegefachkräfte ein, um zukünftig in der Region zu arbeiten. Die angeworbenen Talente kommen aus Indien und Iran und sind teilweise direkt mit ihren Lebenspartnern eingereist. In anderen Fällen ist der Familiennachzug nach erfolgreicher beruflicher Anerkennung vorgesehen. „Was ihr in den letzten Monaten geleistet habt, verdient großen Respekt. Ein neues Land, eine neue Sprache, neue Anforderungen, neue Arbeitsweisen – all das zu meistern ist alles andere als selbstverständlich. Darauf könnt ihr wirklich stolz sein. Herzlichen Glückwunsch zur Anerkennungsprüfung“, betonte Stefanie Weber vom Fachkräftebüro der WIGOS, bei der Anerkennungsfeier im Café Herr von Butterkeks in Osnabrück. Die WIGOS hatte die Veranstaltung organisiert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.wwc-lkos.de/hs-fs/hubfs/260210_Pflegeprojekt_gro%C3%9F.jpg?width=768&amp;amp;height=513&amp;amp;name=260210_Pflegeprojekt_gro%C3%9F.jpg" width="768" height="513" alt="260210_Pflegeprojekt_groß" style="height: auto; max-width: 100%; width: 768px;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size: 14px;"&gt;Personelle Verstärkung aus Indien und dem Iran bekommen Pflegeeinrichtungen aus dem Landkreis Osnabrück. Im Rahmen eines Projekts wurden gezielt Pflegefachkräfte angeworben.&lt;br&gt;Foto: © Miriam Loeskow-Bücker / WIGOS&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br&gt;Gemeinsam mit Elana Turrell und Sahra Muse von der Agentur gsm bedankte sie sich bei allen Beteiligten, die den Erfolg möglich gemacht haben: „Wir wissen auch: So ein Erfolg entsteht nicht allein. Deshalb möchten wir uns ganz ausdrücklich auch bei den Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern, bei den Betrieben sowie bei allen Netzwerkpartnerinnen und -partnern bedanken.“ Und Sahra Muse von gsm betonte: „Ihr seid nicht nur Pflegefachkräfte – ihr seid eine echte Bereicherung für die Teams, für die Einrichtungen und für unsere Gesellschaft.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch Jens Müller (Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Osnabrück) hob die Bedeutung des Projekts hervor: „In nahezu allen Branchen fehlt es an Arbeits- und Fachkräften. Ohne Beschäftigte aus dem Ausland geht es insbesondere im Pflegesektor bereits heute nicht mehr. Durch den demografischen Wandel befürchten wir eine noch größere Lücke, die wir auch durch Rekrutierung aus dem Ausland füllen können.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dass die Anwerbung nachhaltig erfolgreich war, zeigen die Zukunftspläne der jungen Frauen: Sie bleiben allesamt in den Einrichtungen beschäftigt, in denen sie ihren Einsatz als Pflegekraft starteten. In einem sind sich die Netzwerkpartner und –partnerinnen einig: „Für die Pflege in der Region sind die Talente ein großer Gewinn.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle: Pressemitteilung Landkreis Osnabrück&lt;/p&gt;  
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      <category>News</category>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 10:30:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wwc-lkos.de/blog/auszeichnung-f%C3%BCr-internationale-pflegefachkr%C3%A4fte</guid>
      <dc:date>2026-05-26T10:30:05Z</dc:date>
      <dc:creator>WWC</dc:creator>
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